Stille Winkel und enge Treppen

Echt beachtlich wie sich gestern alle Teilnehmer*innen mit Jörg Fügmann durch die krummen Flure, verwinkelten Ecken und schmalen Räume der Brotfabrik bewegten. Sich dabei noch auf die Geschichte der einzelenen Bereiche zu konzentrieren und Fragen zu stellen, ist wirklich nicht so leicht. Gut, dass der abschließende Raum das Kino war, da konnte man dann entspannt sitzen und sich den Plan für die nächste Woche anhören: Wie können wir unser Jahres Event planen? Was ist mit den Regelungen zu beachten? Was können wir anbieten? Wer wird wie wo wann auf welche Art was machen können?

„Wir verstehen uns als ein Haus der Anfänge!“

Dieses Zitat von Jörg Fügmann, unserem Referenten des gestrigen Tages (18.06.2020) und der kommenden Mittwoche, passt wirklich gut zu unserem Projekt. Wieder etwas anzufangen kostet zwar Überwindung, aber schon beim zweiten Schritt wird vieles leichter. Und das Sich-ausprobieren in unseren Angeboten kann jedes Mal der Anfang einer neuen Leidenschaft sein.

Doch das was nicht das Einzige, das am gestrigen Tag Thema war. Dazu kamen die Geschichte der Brotfabrik, die Entwicklung von Weißensee und die Frage, was genau Soziokultur eigentlich ist. Es war schön, den angeregten Unterhaltungen und den Fragen zu lauschen, die hin und her gingen, bis alle Punkte geklärt waren. Nächste Woche geht es denn mit einer Hauführungen und dem Thema Kulturmanagement weiter. Bestimmt wird das wieder zu spannenden Themen führen!

Alles zum Kennenlernen

Heute (11.06.2020) begann nun unser zweiter Durchgang des Projektes. Zum einstimmen auf das kommende Jahr gab es heute ein Treffen zum beschnuppern, dazu dann Kuchen und Kaffee. Eben alles, damit man sich bei dem Regen etwas wohliger fühlt. Es wurde einiges für die kommende Zeit besprochen und thematisch vertieft und mal sehen, wie es dann nächste Woche am ersten Workshoptag aussieht. Dann gibts nämlich die Hausführung und eine ausführliche Darstellung der 30 Jahre Brotfabrik!