Hot News: Wir sind in der Presse!

Ende November 2019 durften wir Gerald Pirner bei uns begrüßen. Er ist ein blinder Reporter und verfasst philosophische und poetische Texte über Kunst, Kultur und Alltagswelt,um diese für Blinde und Sehbehinderte erfahrbar zu machen. Wir freuen uns sehr, dass er sich in einem seiner Essay dem Projekt und unserem Wandmosaik gewidmet hat: https://geraldpirner.com/essays/2019/12/17/brotfabrik_berlin_mosaik_zurueck-ins-leben.html

Vielen Dank Gerald, dein Essay hat uns allen neue Perspektiven und Blickwinkel auf „Zurück ins Leben!“ beschert.

Advent, Advent …

Am 08.12.2019, dem zweiten Advent, fand zum ersten Mal ein kleiner aber feiner Adventsmarkt in der Brotfabrik statt. Nicht nur, dass so einige Besucher*innen kamen und die Stimmung wirklich sehr warm und herzlich war, einer unserer Teilnehmer*innen des Projektes hatte sogar mt einem eigenen kleinen Stand zu der schönen Auswahl an Kunstwerken beigetragen, die von Schmuck über Holzarbeiten und bis hin zum „Basteln-mit-Kindern“-Tisch reichte. Wir freuen uns sehr über dieses schöne Erlebnis und sind schon gespannt auf das nächste Mal im nächsten Jahr!

Jetzt gehts ab!

Das T-shirt unseres Workshopleiters, Nils Foerster, sprach Bände für den heutigen Tag „Le theatre e(s)t moi“! Aufwärmübungen, in denen die Teilnehmer*innen Züge werden mussten oder verschiedene Umgebungen lautmalerisch darstellen konnten, waren da nur der Anfang. Danach gings ans tanzen und bewegen zu Musik und anschließend gab es ein neues kurzes Stück zum einstudieren. Nicht nur den Teilnehmer*innen war die Freude anzusehen, es war auch ein herrlicher Spaß sie alle dabei zu sehen. Wenn nach dem heutigen Theaterworkshop (05.12.2019) mal jemand zu uns sagt: “ Macht nicht so ein Theater!“, dann antworten wir: „Oh doch!“

Wer braucht schon einen roten Teppich, …

… wir haben die Filme! In unseren letzten Terminen zum Thema Film war es hoch her gegangen, überall waren kleine Gruppen unserer Teilnehmer*innen gesehen worden, wie sie in den komischsten Posen versuchten die perfekte Sequenz zu bekommen. Nun, jetzt waren die Filme fertig und wir versammelten uns alle im Kino der Brotfabrik, um sie uns anzusehen und fachmännisch zu diskutieren (05.12.2019).

Der Ansatz unserer Workshopleiterin, Dr. Susanne Kappesser, war voll aufgegangen. Nicht nur, dass nicht nachbearbeitet werden durfte, sondern auch, dass es vorher keine Beispiele gegeben hatte, um keine Leitlinie entstehen zu lassen. So waren alle mit ganz unterschiedlichen Ansätzen gestartet und so vielfältig waren die Ergebnisse. Am besten wurde es zusammen gefasst, als jemand meinte, dass wir hier „ein philosophisches Essay, einen experimentellen Horrorfilm und ein Sozialdrama“ hätten. Und auch wenn die Filme nicht lang waren, konnte man in jedem von ihnen kurz versinken und zum nachdenken kommen. Es ist wirklich schön, wenn man sieht dass überall Kreativität zu finden ist!