Nie wurde dramatischer „gestorben“

Stefan Kreißig, der Brachechef und Assistent der Bühnenleitung in der Brotfabrik, führte die Teilnehmer*innen beim gestrigen Workshop zum Thema „Theater: Körpererfahrung“ durch Meditationen und leichte Übungen zur Selbsterfahrung. Dabei wurde bei einem fiktiven Mafiatreffen nicht nur äußerst kunstvoll gestorben, sondern auch fokussiert, im Zickzack gelaufen und der Raum um sich erspürt. Eine spannende Erfahrung!

Christo verhüllt, wir enthüllen!

Es hängt! Es hängt und sieht toll aus! Es hängt, sieht toll aus und hat gestern wirklich schöne Aufmerksamkeit in Form einer Enthüllungsfeier, neugierigen Zuschauern und einer tollen Rede von Petra Schröck bekommen. Endlich ist die Wand an der Heinersdorfer Str. vollständig mit den Mosaiken bestückt und kann alle Vorbeikommenden erfreuen. Danke an alle, die sie betrachten, an alle, die mitgeholfen haben, dass es enstehen und werden kann und danke an alle, die uns dabei unterstützen!

PS: Die T-Shirts, die hier zu sehen sind, kann man bei uns bestellen ;-)!! Der Künstler ist Rille!

Zu Besuch im Rampenlicht!

Heute ging’s für „Zurück ins Leben!“ nach draußen, mitten rein in die Lehrter Str. und in die Kulturfabrik. Wir waren zu Gast bei „Im Rampenlicht zum Neuanfang“ bei Uta und Thomas und den tollen Projektteilnehmer*innen. Professionelle Lockerungsübungen, das Neuinterpretieren von Kontaktanzeigen, aber vor allem Spaß und viel Lachen erwartete uns. Danke ihr Lieben, dass wir bei euch reinschnuppern durften!!!

Schlimmer als bei den Oscars!

Jedes Mal, auch wenn wir wissen, dass es theoretisch nicht passieren kann, zittern wir, wenn das Mosaik angebracht wird. Passt es in den Rahmen? Bricht die Platte? Ein Stein fällt ab und lawinenartig folgen ihm alle? Und dann der Moment, wo es in den Rahmen rutscht, fest an der Wand ist und alle loslassen. Eine wirklich erhabene Freude!

Langsam wird ein Schuh draus!

Nach so langer Zeit des Erarbeitens und werkelns ist es nun soweit, das Anbringen des dritten und letzten Mosaiks beginnt! Heute kamen der Rahmen und die wunderbare Tafel (erstellt von Anne Gubig) zum Mosaik an die Wand. Da wird einem warm im Bauch, wenn man sieht, wie sich die Wand mit den drei Mosaiken optisch vervollständigt und jedes Einzelne so schön in der Sonne strahlt!

Eckstein, Eckstein . . . nichts muss versteckt sein!

Wow, wasfür eine Woche! Gute Vorarbeit und genaue Planung machten sich bezahlt und die Teilnehmer*innen haben in Rekordzeit und mit spitzen Engagement das Mosaik fertig gestellt. Es kamen nicht nur unkonventionelle Werkzeuge zum Einsatz, nein, sondern auch minutiöses Austüfteln, wo und wie es klüger wäre anzufangen, Bestehendes zu nutzen oder etwas zu verfeinern. Danke, dass ihr euch so ins Zeug gelegt habt! Es ist wunderschön geworden und ich kann es kaum erwarten, es an der Wand zu sehen!

Danke auch für die Zeremonie der Ecksteinlegung! Da fühlt man sich richtig pompös! (Fotos von LF und PS)

Was haben ein Brunnen, eine Fahrradständer und ein Cafe gemeinsam?

Ist kein Witz, sie haben wirklich was gemeinsam. Nämlich, dass sie mit Mosaiken verziehrt sind. Bei unserer diesjährigen Mosaikexkursion heute hatte Petra Schröck diesmal eine Route durch Mitte geplant. Die Tour begann beim ehemaligen Staatsratsgebäude, wo sich im hinten angränzenden Gartenbereich ein zwar heruntergekommener, aber trotzdem schön anzusehender Flachbrunnen befindet. Das abstrakte Muster lässt sich teilweise noch gut erkennen und die Gesamtwirkung erahnen. Dankenswerterweise durften wir anschließend noch einen kurzen Blick ins Gebäude werfen, wo sich heute die ESMT (European School of Management und Technology GmbH) befindet.

Schließend ging es zu Fuß und mit dem schwer zu findenden 300er Bus zur Schilling Str., wo ein Fahrradständer an einem 17stöckigen Gebäude mit einem geometrischen Abstraktmosaik verschönert wurde und final standen wir vor dem wirklich kunstvollen Mosaik am Cafe Moskau. Da kann man wirklich lange stehen und jedes Detail bewundern. Und wenn man jetzt nicht noch das Haus des Lehrers mitnehmen würde, dann wäre das Mitte-Mosaik-Quartet wirklich unvollständig.

Auch wenn das Wetter heute nicht sommerähnlich war, so kann man doch sagen, dass es ein wirklich schöner Ausflug war!

Nur Mosaik im Kopf

Wir sagen Goodbye zur Yellow Brick Road, denn wir haben ein cooleres Pflaster: Glasmosaiksteine. Eine Woche lang wurde im neuen Galeriegebäude entworfen, wieder verworfen, neu kombiniert, sogar mit Apps hantiert und klassisches Design hinterfragt. Grundlage waren die Wandteppiche der Bauhausfrauen und die Bauhausidee der Abstraktion und der Konzentration auf das Praktische. Man bekam wirklich Gänsehaut, wenn man sah, wasfür Kreativität in nur einer Woche freigesetzt wurde und wasfür tolle Entwürfe entstanden. Gut, dass der Bauhaus schon eine Ikone ist, diese Truppe ist echte Konkurrenz!

Keine Scheu vor dem Portrait

Ein Bleistift, ein Blatt Papier und schon gehts los. Als Überraschungsworkshop gab es heute Portraitzeichnen mit unserer Galeristin Petra Schröck. Zwar war auch vom goldenen Schnitt und perfekten Proportionen die Rede, aber schnell bemerkten alle, dass kein Geisicht diesen Vorgaben gleicht und trotz dieses Umstandes sehr schön ist. Es ging dann auch gleich in die Vollen mit dem portraitieren verschiedener Gesichter und zum Schluss konnte man wirklich schöne Ergebnisse sehen. Um den Kopf danach noch etwas zu lockern, gabs noch eine spontane Führung durch die aktuelle Ausstellung.