Auf die Plätze, fertig, gestalten!

Der dritte und letzte Teil von „Neues Jahr – Frischer Wind“ (20.01.2022) stand an und dabei gings ans praktische Arbeiten. Wer wollte konnte die volle Ladung Kreativität rauslassen und sein eigenes Bullet Journal, entweder mit einem bereitgestellten Notizbuch oder einem mitgebrachten, basteln oder anfangen. Dazu gab es eine Fülle an Bastelsachen, Stiften, Glitzerkleber, Aufklebern, Zeitschriften und Kalender für Collagenbilder oder Kalendervorlagen zum einkleben und Schablonen zum nachzeichnen. Mit dabei mit Anregungen und Hilfestellungen war auch immer unsere Workshopleiterin Eva! Danke für deine tolle Arbeit und danke an alle Teilnehmer*innen für so viel vertrauenvolle Kreativität!

So viele Möglichkeiten!

Gestern, beim zweiten Teil des Workshops „Neues Jahr – Frischer Wind“, ging es weiter mit der Frage: Was stört mich? Das hatte jeder als Hausaufgabe vorbereitet und nun durfte die Schwarmintelligenz helfen, nicht nur herauszufinden, wie man davon loslässt, sondern auch, wohin man Dinge abgeben kann oder wem sie noch nützen könnten! Und da gibt es eine Menge Möglichkeiten.

Die Übung, die hinter unserem heutigen Titelbild steckt, gehört auch dazu: was stört mich und wie kann ich es handhaben, um es zu einem positiven Punkt umzuwandeln?

Neues Jahr und frischer Wind (nicht nur draußen)

Erst einmal will ich allen unseren Lesern ein frohes neus Jahr und alles Gute auf den jeweiligen Wegen wünschen! Es geht für „Zurück ins Leben!“ nun auf die letzten Monate zu, allerdings heißt das nicht, dass jetzt hier eine ruhige Kugel geschoben wird.

Gestern, also am 06.01.2022, war dann auch der erste Workshoptag des neuen Jahres. Der erste Teil von „Neues Jahr – Frischer Wind“ drehte sich dann auch gleich um die Fragen: Gibt es Vorsätze oder Ideen, die man umsetzen möchte? Wie könnte ein Plan für das junge Jahr aussehen? Es wurden „Schatzlisten“ angelegt, mit den Dingen, die man mag und den Dingen, die man nicht mag und überlegt, wie man das eine mehr in den Alltag einbauen und wie man das andere in etwas produktives verwandeln könnte. Nächste Woche wird dann auf diesen Dingen aufgebaut. Vielen Dank an dieser Stelle an unsere engagierte und einfühlsame Workshopleiterin Eva!

Weihnachten, Weihnachten steht vor der Tür

Nun ist der Weihnachtsmarkt vorbei und wir können im Projekt eine kleine Weihnachtsfeier machen. Mit Obst und Süßem und Weihnachtsliedersingen verbrachten wir den letzen „Workshoptag“ des Jahres im Atelier und konnten anschließend noch ein bisschen in den letzten Schächtelchen mit Kunstfüllung vom Markt stöbern.

Wir wünschen allen, die unseren Blog lesen, eine schöne Weihnachtszeit, ein tolles Fest und einen gesunden Rutsch ins Neue Jahr!

Wenn der erste Schnee fällt . . . ,

dann ist Weihnachtsmarkt in der Brotfabrik! Am 05.12.2021, dem zweiten Advent, fand in der Brotfabrik zum dritten Mal der Weihnachtsmarkt statt. Zwar wieder mit Corona-Auflagen, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch und wir freuen uns, dass so zahlreich Besucher kamen und die Standbetreiber bestens gelaunt zeigenkonnten, was sie drauf haben.

Dann bis zum nächsten Jahr, wenn es auf die Frage „Was mache ich am 2. Advent?“ wieder heißt: „Na, zum Weihnachtsmarkt in die Brotfabrik gehen!“

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich und mit großen Nachdruck bei den freiwilligen und unermüdlichen Helfern bedanken, ohne die der Markt gestern nicht so möglich gewesen wäre! Dann natürlich bei den Teilnehmern von „Zurück ins Leben!“, die am Projektstand alles gegeben haben! Und bei den Standbetreibern, die trotz des hin und hers und des Zitterns um den Markt, eine tolle Performance abgeliefert und mitgezogen haben!

Oh wie schön ist der Körper!

Man weiß ja nie, was bei einem Überraschungsworkshop so alles dran sein kann. Es ist wie eine Wundertüte und heute war Aktzeichnen drin. Als Workshopleiterin konnte Ulli Schmitt jedewede Besorgnis bezüglich der Zeichenkünste bei den Teilnehmer*innen auflösen und spätestens ab der dritten Pose waren alle angefixt. Mit der Zeit entstand eine positive Energie, die fast schon greifbar war. Aber nicht nur Ulli und die Teilnehmer*innen trugen zu dieser Energie bei, sondern auch Lisa-Maria Walter, als Modell des heutigen Workshops (wer schauen möchte was sie sonst noch alles drauf hat: https://www.instagram.com/a_fat_future/ ).

Vielen Dank an euch alle für diesen tollen Workshop und zeigt eure Bilder! Die sind nämlich echt toll!

Kein Film ist nur ein Film!

Sind wir wirklch eine inklusivere Gesellschaft als 1970? Sind auch Begabungen Behinderungen? Ist ein Avatar eher Inklusion oder Assimilation? Alles Fragen, die bei den drei Filmworkshopterminen der letzten Wochen aufkamen und diskutiert wurden. Unser Workshopleiter Michael Gress begann jeden Seminartag mit einer kurzen Einführung zum Film und der Auffrischung der grundsätzlichen Workshopfrage: Ist Inklusion die Auflösung von Randgruppen in der großen Gesellschaft oder sollen dabei die Randgruppen und die Gesellschaft zusammen eine neue „Welt“ erschaffen? Nach dem Film gab es dann rege Diskussionen über Inhalte, historische Zusammenhänge und eben auch die oben genannten Fragen.

Wenn ’s schriftlich wird!

Wenn es draußen regnet, dann spazieren drinnen alle mit Stift und Papier durch die eigenen Gedanken! Es ist wieder Schreibworkshopzeit! Alexander Graeff nahm zum dritten Mal die Teilnehmer*innen mit, um mit Schreibspielen sich selbst zu erkunden. Und nächste Woche geht es weiter…

Blindflug und Beobachtung

Körpererfahrung geht weiter! Sogar soweit, dass man blind zusammen Spaziergänge macht, die anderen versucht im Raum zu „erspüren“ und sich zum Schluss sogar auf die Bühne begibt und ausprobiert, wie es ist in den Körper einer anderen Person zu schlüpfen. Da kommt Gänsehautfeeling auf!