Jeder hatte nun seinen Abschnitt fertig gestellt, jetzt ging es ans große Ganze: die Komposition auf den beiden Zementträgerplatten. Spätestens ab dem Donnerstag unserer zweiten Mosaik-Workshop-Woche (09.09.-13.09.2019) waren alle damit beschäftigt die Platten vorzubereiten und zu entscheiden, wie das Umfeld zu den individuell gestalteten Abschnitten aussehen könnte. Damit ein möglichst passender Kontrast zu der filigranen Ausarbeitung entstehen konnte, wurden weiße Bruchfliesen mit farbigen Einsprengseln für die Umrahmungen gewählt. Dies bedeutete nicht nur, dass jetzt alle Puzzelfähigkeiten der Teilnehmer*innen gefragt waren, sondern auch, dass, wer wollte, sich mit einem Hammer über die Fliesen hermachen und nach Lust und Laune Bruchmaterial produzieren durfte. Wer es lieber kleinteiliger in der Arbeit mochte, machte sich an die Aufgabe den Schriftzug zu gestalten: über den Fries „KunsT“ und unter dem Fries „Mosaicke„. Mit dem ersten Begriff wollen wir das einende Element unserer Arbeit betonen und mit dem zweiten auch der individuellen Facette Raum geben. Mit jedem angebrachten Stein wurde die Freude über das sich vervollständigende Werk größer, bis dann am Freitagnachmittag zwar alle erschöpft, aber glücklich über das Erreichte waren.
Nun muss gewartet werden, bis sich der Kleber verfestigt hat und dann kann beim nächsten Termin am 20.09.2019 verfugt werden. Wir sind schon gespannt, wie es dann aussieht!








